VPN-Zugang
Eine VPN-Verbindung zur HU brauchst du, wenn du von außerhalb des Campus auf interne Ressourcen zugreifen willst – z. B. SSH zu Mathe-Servern, lizenzpflichtige Software oder Bibliotheks-Datenbanken.
Welche VPN-Variante?
Das CMS bietet zwei Varianten – wir empfehlen FortiClient (einfacher), OpenVPN bei Open-Source-Vorliebe.
FortiClient SSL-VPN Empfohlen
Grafischer Client, kein Konfigurations-Handwerk. Verfügbar für Windows, macOS, Linux, iOS, Android.
OpenVPN
Open Source, scriptbar, läuft headless – ideal auf Servern oder als CLI auf Linux.
FortiClient in vier Schritten
-
Client herunterladen
CMS verlinkt aktuelle FortiClient-Versionen pro OS. Den FortiClient VPN-Installer (kostenlose Variante) wählen.
-
VPN-Verbindung anlegen
Name HU BerlinRemote Gateway vpn.hu-berlin.dePort 443Anmeldename HU-Account -
Verbinden
HU-Account-Passwort eingeben. Erfolgskontrolle: meineip.hu-berlin.de – sollte eine HU-IP zeigen.
-
Split Tunnel (optional)
Wenn nur HU-Datenverkehr durchs VPN geleitet werden soll (sonst geht alles durchs VPN), beim Anmeldenamen
@split_tunnelanhängen, z. B.meier@split_tunnel.
Häufige Stolpersteine
- Falscher Client: FortiClient gibt es als Vollversion (kostenpflichtig) und als reine VPN-Variante (kostenlos). Letztere reicht.
- Streaming/Spotify gehen nicht: ohne Split-Tunnel läuft der gesamte Traffic durchs HU-Netz – manche Dienste blocken das. Mit Split-Tunnel umgehen.
- SSH zur Mathe geht trotzdem nicht: mit
meineip.hu-berlin.deprüfen, dass die VPN-Verbindung wirklich aktiv ist. - Verbindung bricht nach Inaktivität ab: normaler Schutzmechanismus. Beim FortiClient unter „Settings“ Always-On aktivieren.